Was sollten Die Wechseljahre nicht verändern? Das Gefühl, ganz Frau zu sein.

Die Menopause



Der Begriff „Menopause“ wird gerne mit „Wechseljahre“ oder „Klimakterium“ gleich gesetzt.

Doch genau genommen bezeichnet er die Zeit ab dem Zeitpunkt der letzten Regelblutung. Der „Wechsel“ mit allen hormonellen Umstellungsproblemen ist also voll im Gange. Anzeichen für die Wechseljahre findet man meist schon vorher, wie etwa Hitzewallungen, Schlafstörungen, Herzbeschwerden etc.



Menopause ist nicht unbedingt mit Beschwerden verbunden



Die Menopause ist so gesehen also die Zeit von der letzten Blutung bis ins hohe Alter der Frau. Die ersten Monate oder auch Jahre können noch klassische Symptome des Klimakteriums die Patientin plagen. Doch dann, wenn sich die hormonelle Situation der neuen Lebensphase angepasst hat, verschwinden diese von selbst. Menopause bedeutet auch nicht grundsätzlich Beschwerden. Die Menopause kann den schönsten Lebensabschnitt einer Frau einläuten.



Lebensgenuss auch in den Wechseljahren



So könnte man das Leben in oder besser ab der Menopause genießen, erst recht wenn die klassischen Symptome der Wechseljahre abgeklungen sind. Einzig die veränderte, reduzierte Produktion von Östrogenen kann zur Folge haben, dass die Schleimhäute austrocknen, was zu trockenen Augen, trockenem Mund und trockener Vaginalschleimhaut führen kann. Nicht nur, dass trockene Schleimhäute im Genitalbereich Entzündungen fördern und bei der Frau auch häufig Blasenentzündungen ausgelöst werden – auch die sexuelle Genussfähigkeit ist dadurch stark eingeschränkt.