Was sollten Die Wechseljahre nicht verändern? Das Gefühl, ganz Frau zu sein.

Schlafstörungen belasten Frauen häufig



Zu den Beschwerden, welche die Frauen in den Wechseljahren am meisten belasten, gehören die Schlafstörungen.

Die Schlafstörungen im sogenannten Klimakterium sind meist bedingt oder gefördert durch nächtliche Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die aus dem Schlaf reißen und das oft mehrmals pro Nacht.



Schlafstörung verursachen nächtliche Unruhe



Da sich die betroffene Patientin meist aufdeckt, oder gar umzieht, ist die nächtliche Ruhe nicht nur wenige Minuten, sondern meist bis zu einer Stunde und mehr unterbrochen. Diese permanenten Schlafstörungen in den Wechseljahren führen zwangsläufig zu Erschöpfungszuständen - auch tagsüber.



Vorgehen gegen Schlafstörungen



Die Therapie dieser Schlafstörungen besteht sinnvollerweise in erster Linie in der Therapie der Hitzewallungen. Sollten die Schlafstörungen in den Wechseljahren ohne körperliche Beschwerden auftauchen, können sanfte Medikamente, welche den Schlaf fördern und vertiefen, Linderung schaffen. Ferner sind natürliche Materialien bei der Wahl der Bettwäsche zu bevorzugen, wie etwa Wildseide, Baumwolle, Federn. Viele Patientinnen reagieren mit vermehrtem Schwitzen im Klimakterium, wenn die Bettwäsche aus synthetischem Material hergestellt ist. Auch elektromagnetische Felder im Schlafraum stören den Schlaf in den Wechseljahren (und generell). Diese Felder werden zum Beispiel durch elektrische Geräte wie Radiowecker, Fernseher, Handy etc. ausgelöst. Ein strahlungsfreier Schlafraum lindert daher Schlafstörungen in den Wechseljahren.